Alle gängigen Reglerprotokolle, integriert
Siebzehn Protokolle sind eingebaut, von Modbus und BACnet über Climatix, OPC UA und MQTT bis M-Bus, KNX, eBUS und CAN, dazu Solar API und SunSpec für Wechselrichter, EEBUS für die Netzdienlichkeit sowie Zigbee und Matter für Raumgeräte. Discovery findet die Geräte, der Datenpunkt-Editor ordnet zu, Template-Applikationen verkürzen die Inbetriebnahme.
- Herstellerneutral nicht an eine Reglerfamilie gebunden
- Discovery findet Geräte und Datenpunkte selbst
- Templates Applikation je Gerätetyp statt je Anlage
- Modbus TCP Regler
- Modbus RTU Regler
- BACnet/IP Gebäude
- Climatix Regler
- M-Bus Zähler
- OPC UA Regler
- KNX/IP Gebäude
- HTTP/JSON Transport
- MQTT Transport
- eBUS Regler
- CAN Regler
- CANopen Regler
- Solar API Photovoltaik
- SunSpec Modbus Photovoltaik
- EEBUS Netz
- Zigbee Raum
- Matter Raum
Protokolle
Siebzehn Protokolle sind Teil der Plattform und kein Projekt je Kunde: Modbus TCP, Modbus RTU, BACnet/IP, Climatix, M-Bus, OPC UA, KNX/IP, HTTP/JSON, MQTT, eBUS, CAN, CANopen, die Solar API, SunSpec Modbus, EEBUS, Zigbee und Matter.
eBUS steht nicht aus Nostalgie dabei. Der Zweidraht-Bus ist alt und sitzt genau deshalb in vielen Bestandsgeräten der Heiztechnik. Wer ihn nicht spricht, kommt an diese Anlagen nicht heran.
EEBUS nach VDE-AR-E 2829-6 ist umgesetzt, und zwar vor der Frist im Juli 2027, ab der die Bundesförderung es verlangt. Was daran hängt, steht unter Förderfähig bleiben.
CAN und CANopen sind der Bus der Kessel- und Brennersteuerungen und sitzen ebenso in Invertern. Beides steht getrennt in der Reihe, weil rohe CAN-Frames eines Herstellers andere Arbeit sind als ein Objektverzeichnis nach CANopen.
MQTT ist der Weg für Geräte, die ihre Daten von sich aus schicken, statt abgefragt zu werden. Es steht neben den Reglerbussen und ersetzt keinen davon.
Die Solar API setzt auf HTTP/JSON auf und liest Wechselrichter aus. SunSpec Modbus steht daneben und beantwortet die andere Hälfte derselben Frage: ein gemeinsames Registermodell für Wechselrichter und Speicher, die keine eigene API mitbringen. Damit steht die Erzeugung in derselben Zeitreihe wie der Verbrauch, statt in einem zweiten Portal. Was das bringt, steht unter Photovoltaik.
Zigbee und Matter sind die Raumseite. Sie kommen über die Panels herein, also Raumfühler, Thermostate und Aktoren, die neben der Anlage hängen und nicht an deren Regler.
M-Bus steht dabei nicht zufällig in der Reihe. Wärmemengen- und Stromzähler sprechen es, und ohne Zähler gibt es keine messtechnische Erfassung. Was das mit der Förderfähigkeit in Deutschland zu tun hat, steht unter Förderfähig bleiben.
Dass die Protokollintegration eingebaut ist statt zugekauft, ist der Grund, warum eine neue Gerätegeneration keine Wochen an Vorlauf braucht.
Welche Regler damit erreichbar sind
Das ist keine Referenzliste. Sie sagt, welche Reglerfamilien über die eingebauten Protokolle erreichbar sind, und nicht, wer Kunde ist. Was eine Baureihe spricht, unterscheidet sich je Gerät: maßgeblich ist, was der Regler auf seiner Schnittstelle anbietet.
| Hersteller | Typisch angebunden über |
|---|---|
| Siemens, einschließlich Climatix | Climatix, Modbus TCP und RTU, BACnet/IP |
| Carel | Modbus RTU und TCP, BACnet/IP |
| Saia Burgess Controls | Modbus TCP und RTU, BACnet/IP |
| Sigmatek | Modbus TCP, OPC UA, CANopen |
| Beckhoff | Modbus TCP, OPC UA, BACnet/IP, CANopen |
| WAGO | Modbus TCP und RTU, BACnet/IP, OPC UA, CANopen |
| TEM | Modbus |
| Phoenix Contact | Modbus TCP, OPC UA |
| Schneider Electric, einschließlich Eliwell | Modbus, BACnet/IP |
| Honeywell, einschließlich Centraline | BACnet/IP, Modbus |
| Johnson Controls | BACnet/IP, Modbus |
| Sauter | BACnet/IP, Modbus |
| Kieback & Peter | BACnet/IP, Modbus |
| Regin | Modbus, BACnet/IP |
| LOYTEC | BACnet/IP, KNX/IP, OPC UA |
| Dixell und Emerson | Modbus RTU |
Dazu, ohne einzelne Hersteller zu nennen: Bestandsgeräte der Heiztechnik über eBUS, Kessel- und Brennersteuerungen über CAN und CANopen, Wechselrichter über Solar API, SunSpec und Modbus TCP, Wärmemengen- und Stromzähler über M-Bus und Modbus.
Ihr Regler ist nicht dabei? Das ist kein Ausschlussgrund, sondern der Normalfall am Anfang. Wenn eine passende Protokollschicht da ist, ordnen wir zu. Wenn nicht, bauen wir den Treiber, und das schließt proprietäre Schnittstellen ein. Möglich ist das, weil die Protokollintegration unsere ist und nicht zugekauft.
Discovery statt Abtippen
Der Techniker startet die Suche, der Client findet die erreichbaren Geräte und liest deren Datenpunkte aus. Was gefunden wird, steht als Liste da und muss nur noch zugeordnet werden.
Die Alternative, die viele heute kennen, ist eine Excel-Tabelle mit Registeradressen, die jemand von Hand überträgt. Genau dort entstehen die Fehler, die später niemand mehr findet.
Template-Applikationen
Eine Applikation beschreibt einen Gerätetyp: welche Datenpunkte er hat, wie sie heißen, welche Einheit sie tragen, wie die Oberfläche dazu aussieht. Sie wird einmal gebaut und dann auf jede Anlage dieses Typs angewandt.
Damit verschiebt sich der Aufwand von der einzelnen Anlage auf den Gerätetyp. Bei einem Hersteller mit einigen tausend Anlagen pro Jahr ist das der entscheidende Hebel.
Clients
Die Edge-Clients laufen auf Android und auf Linux. Welche Hardware sich verbinden darf, entscheiden Sie: es verbindet sich ausschließlich freigegebene Hardware, nach dokumentierten Kriterien.
So sieht das aus
Discovery und Datenpunkte
Die Geräte werden gefunden, die Datenpunkte zugeordnet. Kein Abtippen von Registerlisten.
Sehen statt lesen
Wir zeigen Ihnen den Bereich an einer echten Anlage, ausgerichtet auf die Geräte, die Sie bauen.