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HVACloud

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Drei Wege in dieselbe Oberfläche

Anlagen, die bereits in einer Reglerhersteller-Cloud laufen, bleiben dort und erscheinen in HVACloud trotzdem im selben Mandanten wie native Anlagen.

  • Je Anlage entscheidbar nicht eine Entscheidung für den ganzen Bestand
  • Gemischte Bestände unter einer Oberfläche
  • Keine doppelte Ingest-Last die Daten bleiben, wo sie liegen

Offenheit statt Zwang

Ein Hersteller, der seit Jahren mit einer Reglerfamilie arbeitet, hat einen Bestand in deren Cloud. Der Wechsel auf eine neue Plattform darf nicht bedeuten, dass dieser Bestand entweder umgebaut oder abgeschrieben wird.

HVACloud kennt deshalb drei Anbindungsarten, und Sie entscheiden je Anlage:

  1. Nativ über Panel oder Gateway. Der volle Funktionsumfang.
  2. Cloud-to-Cloud aus einer bestehenden Hersteller-Cloud. Die Anlage bleibt dort, erscheint aber in Ihrem Mandanten.
  3. Weitere Fremd-Clouds, wenn deren Hersteller zustimmt.

Was in beiden Fällen gleich ist

Eine Cloud-to-Cloud angebundene Anlage liegt im selben Mandanten wie eine native. Dieselben Dashboards, dasselbe Alarmmanagement, dasselbe Betreiberportal, dieselbe Netzdienlichkeit. Für Ihre Servicemitarbeiter ist es eine Oberfläche, nicht zwei.

Bestehende Verträge mit dem Reglerhersteller bleiben unberührt. Es gibt keinen Bruch, der erst verhandelt werden müsste.

Was ehrlicherweise nur nativ geht

Eine Fremd-Cloud-API liefert aggregierte Daten mit Latenz. Alles, was hochaufgelöste Rohdaten oder das Gerät selbst braucht, steht deshalb nur über den nativen Weg in vollem Umfang zur Verfügung:

  • Local HMI
  • Cloudia Edge
  • Werksinbetriebnahme

Das ist kein Argument gegen Cloud-to-Cloud. Es ist der Grund, warum es eine Option neben dem nativen Weg ist und nicht der Standard.

Sehen statt lesen

Wir zeigen Ihnen den Bereich an einer echten Anlage, ausgerichtet auf die Geräte, die Sie bauen.

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