Panels und Gateway aus eigener Fertigung
Touchpanels in zwei Klassen, dazu das GWPro für das Produktgeschäft ohne Display. Auf allen läuft derselbe Edge-Client, und alle erreichen Sie aus der Ferne, ohne einen Port zu öffnen.
- Pro-Klasse TP10 Pro und TP8 Pro
- Smart-Home-Klasse TP4, TP8 und TP10, unterputz oder aufputz
- GWPro Gateway für das Produktgeschäft ohne Display
- Fernzugriff Overlay-Mesh, je Gerät freigegeben, befristet und protokolliert
- Android-Panel Die Touchpanels sind Bedienung und Edge-Client in einem. Local HMI ohne Einschränkung, auch wenn die Verbindung fehlt.
- Linux-Gateway Für das Produktgeschäft ohne Display. Liest den Regler aus, puffert lokal und spricht mit der Cloud.
- Embedded Wo kein Platz für ein eigenes Gerät ist: derselbe Client, in die Baugruppe hinein.
Die Geräte
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Pro-Klasse
TP10 Pro, TP8 Pro
Touchpanel und Edge-Gerät in einem
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Smart-Home-Klasse
TP10, TP8, TP4
Für die Unterputzdose oder zur Aufputzmontage
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GWPro
Gateway für das Produktgeschäft, ohne Display
Pro-Klasse: TP10 Pro und TP8 Pro
Ein Touchpanel, das zugleich der Edge-Client ist. Der Betreiber bedient die Anlage daran, und dasselbe Gerät liest den Regler aus und spricht mit der Cloud. Es ist kein zweites Gerät im Schaltschrank nötig.
Smart-Home-Klasse: TP4, TP8 und TP10
Dieselbe Aufgabe in der Bauform für die Wand: für die Unterputzdose oder zur Aufputzmontage. Auch auf ihnen läuft derselbe Edge-Client.
GWPro
Wo keine Visualisierung vor Ort gebraucht wird, etwa im Produktgeschäft mit einem Regler je Anlage, übernimmt das GWPro dieselbe Aufgabe ohne Display.
Zertifizierter Gerätezugang
Es verbindet sich ausschließlich freigegebene Hardware, nach dokumentierten Kriterien. Das ist kein Selbstzweck: ein Gerät, das Ihre Anlagendaten liefert und Befehle entgegennimmt, gehört nicht in eine offene Liste.
Welche Geräte freigegeben sind, entscheiden Sie in Ihrem Mandanten.
Fernzugriff ohne offenen Port
Wenn im Feld etwas klemmt, hilft es, auf das Gerät zu kommen, statt jemanden hinzuschicken. Dafür bringen die Geräte ein Overlay-Mesh mit: das Gerät baut die Verbindung von sich aus nach außen auf, verschlüsselt und direkt zur Gegenstelle. Im Netz des Betreibers muss dafür kein eingehender Port geöffnet und keine Portweiterleitung eingerichtet werden, und es braucht keinen VPN-Konzentrator, den jemand betreiben und aktuell halten muss.
Das ist der Unterschied, der im Alltag zählt: die klassische Antwort auf Fernwartung ist ein Zugang ins ganze Netz des Betreibers. Ein Mesh verbindet zwei Endpunkte, und der Betreiber sieht, welche das sind.
Freigegeben, befristet, protokolliert. Der Zugang gilt je Gerät und nicht für den Bestand, er läuft nach Ablauf von selbst aus, und jeder Zugriff wird protokolliert. Das Protokoll wird auditiert. Für einen Betreiber ist damit die Frage beantwortet, die bei Fernwartung immer kommt: wer war wann auf welchem Gerät.
VPN bleibt möglich. Wo die IT eines Betreibers ein VPN vorschreibt, wird es unterstützt. Das Mesh ist der Weg, der ohne Konzentrator auskommt, nicht der einzige.
Bezug
Die Hardware kommt aus eigener Fertigung. sinnotrade führt sie.
So sieht das aus
Nur freigegebene Hardware
Der Katalog der Geräte, die sich verbinden dürfen, mit Entwurf, Prüfung und Freigabe je Produkt.
Sehen statt lesen
Wir zeigen Ihnen den Bereich an einer echten Anlage, ausgerichtet auf die Geräte, die Sie bauen.